Habe diese Fußwärmer entdeckt und musste auch gleich ein Paar mitnehmen.

Was will man einem andrehen?

Diese Wärmer werden im Schuh vorne eingelegt. Damit diese nicht verrutschen, sind sie wohl mit einer Kleberschicht versehen.

Die Aktivierung erfolgt durch Luft. Man braucht scheinbar nur die Verpackung aufmachen, in die Schuhe einlegen und schon bekommt man warme Füsse. Laut Anleitung werden dabei Temperaturen von 38°C (mittlere Temperatur) bis 42°C (maximale Temperatur erreicht). Die Pads sollen für einen Zeitraum von 6h reichen.

Der Kaufpreis liegt bei 1,99 €. Hoffentlich sind die Pads auch ihr Geld wert. 

Genaueres werde ich am Sonntag (29.01.12) erfahren. Bis dahin müsst Ihr euch noch gedulden.

Testergebnis nach der Tour:

Temperatur lag draußen bei -4°C. Ich hatte normale Socken an und meine Bikeschuhe. Also vor Tourstart die 'Hot Power'-Pads eingelegt. Dann ging's los. Klar war, das die Pads nicht sofort die angegebene Wärme abgeben. In den knapp 4 Stunden hat sich bei den Pads allerdings nichts getan. Falls die Pads Wärme produziert haben, dann auf keinen Fall die angegebene Temperatur von 38-42°C.

Fazit:

Die Idee ist gut, leider hat's nicht funktioniert. Lieber in Überschuhe investieren. Die sind zwar teurer, funktionieren dafür und sind wiederverwendbar.


Nach einem Jahr suche bekam ich endlich die V9 Disk von Hayes in die Finger. Der Durchmesser ist schon gigantisch mit 223 mm. Für Leichtbau-Fans ist diese Scheibe nicht geeignet. Die Scheibe wiegt 280g. So manche komplette Bremse ohne Disk ist nur minimal schwerer.

Zuerst bin ich die Scheibe mit der Hayes Stroker Trail gefahren. Erste Probleme gab es beim Anbau des Adapters. Sehr wahrscheinlich wurde mir ein Adapter für Steckachse beigelegt. Da ein normaler Adapter nicht lieferbar war, feilte ich mir den vorhandenen Adapter zurecht. War aber eher suboptimal. Die Bremse war extrem bissig. Da Hayes dafür bekannt ist, das die Bremsen sehr schnell Bremskraft aufzubauen, brauchte ich sehr viel Fingerspitzengefühl.

Seit dieser Woche fahre ich die Scheibe mit einer Avid Code MAG (2009er) mit 4 Kolben. Die Verzögerung scheint noch höher zu sein, lässt sich aber besser dosieren. Den Adapter habe ich gegen einen Avid für 203 mm hinten ausgetauscht.

Vorteile:

  • sehr hohe Verzögerung. Ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig
  • geringere Bedienungskraft
  • schnellere Abkühlung. Fading konnte ich auch bei längeren Schleifbremsungen nicht feststellen.
  • die Optik (jedenfalls wer's mag)

Nachteile:

  • hohes Gewicht
  • neigt bei geringem Tempo schon mal zum 'eiern'

Auf dem Foto (zum vergrößern anklicken) ist zum vergleich eine Disk mit 203mm abgebildet.


Nicht empfehlenswert ist der Einbau hinten (Warnhinweis von Hayes). Die wenigsten Rahmen dürften in der Lage sein, die enormen Kräfte aufzunehmen. Bei Federgabeln kann ich nichts genaues sagen, da ich starr fahre. Hier heißt es ausprobieren. Es sei darauf hingewiesen, das in diesem Fall keine Garantie mehr besteht, da die meisten Federgabeln nur bis maximal 210 mm freigegeben sind. Dasselbe gilt auch, falls die Scheibe mit einem anderen Bremsenhersteller genutzt wird (so wie ich).


Ich bin die Stroker Trail mit 203 mm vorne und 180 mm hinten gefahren (Lieferzustand). Mein erster Eindruck war, heftige Bremse.

Die Verzögerung am Vorderrad war mehr als ausreichend. Allerdings habe ich hinten von 180 auf 203 mm gewechselt, da mir die Bremskraft hinten zu gering war (was auch nur subjektiver Eindruck gewesen sein könnte). Nach dem Scheibenwechsel war ich denn auch mit der hinteren Bremsleistung zufrieden.

Vor kurzem habe ich vorne eine 223 mm Scheibe eingebaut. Erster Gedanke: so muss es sein. Bremsleistung dürfte um 20% höher sein, die Bedienkräfte sind geringer. Nachteil ist, das diese Monster-Scheibe eben kein Leichtgewicht ist.

Positives:

  • starke Bremsleistung, vor allem bei Nässe
  • harter Druckpunkt (mag nicht jeder)
  • Sattelausrichtung
  • Griffweiteneinstellung am Bremshebel auf während der Fahrt leicht bedienbar

Negatives:

  • könnte etwas leichter sein
  • bei geringem Tempo (bis ca. 18 Km/h) 'eiern' der Scheiben
  • bei kühler Witterung häufiges kreischen beim bremsen
  • Entlüften. Kostet ein wenig Nerven, wenn's klappen soll
  • fehlende Druckpunktverstellung
  • anfangs schwer zu dosieren

Auch wenn so einiges negatives anfällt, bin ich sehr zufrieden mit dieser Bremse. Austausch? Wahrscheinlich, wenn die Prime auf dem Markt ist (wegen Druckpunktverstellung).


Habe mal 'ne Code MAG (2009er Modell) in die Finger bekommen. VR und HR mit 203 mm Scheiben

Ein Leichtgewicht ist die Code nicht, kann dafür aber mit sehr guter Bremsleistung aufwarten. Bekommen habe ich sie mit CleanSweep-Scheiben. Auf meinem Fully hat sie hervorragend ihre Arbeit verrichtet. Die Bremskraft ist mehr als ausreichend und sehr fein dosierbar.

Nachdem ich mein Fully geschrottet hatte, musste die Bremse an mein ungefedertes Bike. Leider vertrug sich das Bike nicht so richtig mit den CleranSweep-Scheiben. Bei jedem Bremsen, besonders bei sehr trockener Witterung, traten sehr starke Vibrationen auf. Kurzerhand habe ich auf die Polygon-Scheiben gewechselt. Vorne gab es keine Probleme mehr, dafür fingen die Vibrationen hinten nach den einbremsen wieder an. Sehr wahrscheinlich, das der Rahmen sich nicht der großen Scheibe verträgt.

 Sehr angenehm und einfach zu bedienen ist die Druckpunktverstellung. Der Druckpunkt kann über einen sehr großen Bereich auch während der Fahrt leicht eingestellt werden.

Positives:

  • - geringe Bedienkraft
  • - leicht bedienbare Druckunktverstellung
  • - Bemskraft
  • - Dosierbarkeit

Negatives:

  • - Vibrationen beim Bremsen (was wohl Rahmenabhängig ist)
  • - Gewicht (jedenfalls für's XC-Bike)

Vor kurzem wechselte ich die vordere Disk von 203mm auf 223mm um. Mit dieser riesigen Scheibe hat man beim Bremsen das Gefühl, der Trail hat in den Reifen gebissen. Phenomenale Bremsleistung.

Mein Fazit:

Am Fully war/ist die Bremse perfekt. An Hardtails sollte man bei Leichtbaurahmen hinten nicht über 185 mm Diskdurchmesser gehen. Ansonsten gibts eigentlich nix zu meckern.


Am 27.12.08 konnte ich die Resistor Socks ausgiebig antesten.

In Porta Westfalica hatte es - 4° C. Die Füsse waren wie folgt eingepackt:

2 Paar Socken, dann die Resistor Socks.

Meine Northwave Schuhe sind eigentlich eher für den Sommer gedacht, somit war es ein ziemlicher Härtetest für die Socks.

Anfangs waren die Füsse noch ein wenig kalt, was sich nach ein paar bergauf Kilometern gab. Die ganze Zeit während meiner 3 Stunden-Tour waren die Füsse schon mollig warm.


Als Überschuhersatz kann ich die Resistor Socks allerdings nicht empfehlen. Mit einem Paar Socken gibt's fürchterlich kalte Maucken bei Minusgraden. Die Socks sind also eher für nasse kalte Herbsttage gedacht.

Für Leute mit sehr grossen Waldbrandaustretern zumindest eine Alternative zu Überschuhe, falls man keine findet (so wie bei mir).

Getestet ist Größe XL. Laut Online-Shop soll die von Größe 50 - 53 reichen. Ich kann aber nur bis maximal Größe 51 empfehlen, da die Socks sonst sehr eng sitzen (Socken sollen ja auch noch mit an).

Vorteile der Socks: wind- und wasserdicht. Die Atmungsaktivität ist abhängig von den getragenen Socken. Der Preis mit knappen 30,00 Euronen ist akzeptabel.

Bei kleineren Füssen in Verbindung mit Überschuhen gibt's wahrscheinlich schöne Glühstrümpfe.

Nachtrag:

Im letzten Winter hatte ich das Vergnügen, die Resistor Socks mit Überschuhen zu fahren. Wer dabei noch kalte Füsse hat, sollte dringend zum Arzt oder ist 'ne ganz coole Sau :)). Glühstrümpfe im wahrsten Sinne des Wortes.

Einen Nachteil haben die Socks allerdings: häufiges waschen beansprucht die Beschichtung in den Socken sehr stark. Am besten ist, nach der Tour die Socks von Hand ausspülen und dann trocknen lassen.


Unter den vielen Getränkepulvern habe ich mal das 'Isotronic' von Uelzena ausprobiert. Probiert habe ich die Geschacksrichtung Exotic.

Zu meiner Überraschung schmeckte das fertige Gesöff sehr fruchtig und nicht wie die meisten angepriesenen nach gefärbten Wasser. Als Mischungsverhältniss werden auf 1/2 l Wasser 50g Pulver (ca. 3 Löffel) angegeben. In diesem Verhältniss schmeckt das Getränk sehr kräftig und wirkt beim trinken etwas zähflüssig. Die Dosierung auf 2 Löffel auf einen 1/2 l Wasser ist angenehmer zu trinken.

Auch wenn es sich eklig anhört: an kalten Tagen kann man auch heißes Wasser verwenden.

Als Geschmacksrichtungen gibt es Orange, Kirsche Exotic und Grapefruit.


Am 2. Februar 07 wurde mir die NC-17 Empire II S-Pro geliefert. Die Stütze sieht noch besser als erwartet aus. Auf der NC-17 Seite gibt es leider nur eine Animation, was die Funktionen betrifft. Bin positiv überrascht.

Lieferumfang:

  • Sattelstütze
  • Montageanleitung

Die Montageanleitung ist sehr gut beschrieben. Es wird angegeben, welche Werkzeuge benötigt werden. Ebenso ist eine Anleitung zur Pflege vorhanden. Vorbildlich ist, dass die Anzugsmomente der Schrauben angegeben ist.

Das besondere an dieser Stütze sind die Einstellmöglichkeiten:
Es können verschiedene Sattelgestell-Durchmesser verwendet werden: 7-8mm (XC) und 9-10mm (DH). Man braucht nur die Tonne der Sattelklemmung um 180° drehen.
Der Sattelwinkel wird per Rändelschraube eingestellt.
Die Sattelstütze kann gekürzt werden, ohne die Garantie zu verlieren (in der Anleitung beschrieben).

Auf der Rückseite der Sattelklemmung sind Einstellungen für den Sitzrohrwinkel eingelasert. An der Tonne der Klemmung wird die waagerechte Position mit einem Stern markiert. So kann der Sattel Ruck Zuck waagerecht ausgerichtet werden. Mit der Rändelschraube kann man die Feineinstellung übernehmen.

An der Vorderseite sind Länge, Durchmesser, die minimale Einstecktiefe und verschiedene Sattelhöhenmarkierungen eingelasert.


Neuigkeiten

  • Gästebuch eingebaut
  • 18.02.2012 5. Eisbeintour in Oldenburg
  • 26.02.2012 Ausritt in die Dammer Berge
  • 25.03.2012 Ausritt in den Teutoburger Wald
  • 22.04.2012 Wiehengebirge unsicher machen
  • 27.05.2012 Harz-Tour
  • 24.06.2012 Teutoburger Wald oder Bikepark
  • 29.07.2012 Ausritt ins Weserbebirge
  • 26.08.2012 Deister-Tour
  • 30.09.2012 Ins Weserbergland um Höxter
  • 28.10,2012 Solling-Ausritt
  • 25.11.2012 Dammer Berge
  • 30.11.2012 Wiehengebirge zum Jahresschluß

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