Erklärung der vielen Begriffe rund um's biken. Leider ist diese Liste nicht vollständig, wird aber ständig erweitert.

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A-Head

  • Als A-Head werden Steuersätze bezeichnet, bei denen das Lagerspiel über eine Kappe (A-Head-Kappe) auf dem Vorbau eingestellt wird.

A-Head-Kappe

  • Die A-Head-Kappe wird benötigt, um das Lagerspiel von A-Head-Steuersätzen einzustellen.

Albert SL

  • Magura Federgabeln, die für Rennen Gewichtsoptimiert wurden.

All-Mountain

  • Als All-Mountain werden MTBs bezeichnet, die zwischen 120mm und 150mm Federweg haben.

AM


Bashguard

  • Ein Bashguard dient als Schutz der Kettenblätter vor dem aufsetzen auf Felsen oder andere Hindernisse. Vor allem bei Downhill-Bikes und Enduros wird das Bashguard verwendet. Bashguards können auf verschiedene Art befestigt werden. Die einfachste ist der Tausch des großen Kettenblattes gegen diesen Schutzring. Eine andere Befestigungsart ist direkt am Rahmen. Dies ist per Schellen möglich oder mit einer speziellen ISCG-Aufnahme. Bei Rahmenbefestigungen ist der Bashguard meist mit einer Kettenführung kombiniert.

Belagmaterial

  • Bremsbeläge bestehen aus verschiedenen Materialien. Dabei wird zwischen Sinterbelägen und Organischen Belägen unterschieden.

Belagspiel

  • Unter Belagspiel versteht man den linken und rechten Abstand der Bremsbeläge zur Bremsscheibe.

Boost Valve

  • Druckstufenkontrolle in FOX Dämpfern.

Bremsbelag

  • Die Bremsbeläge dienen als Reibpartner zur Bremsscheibe. Je nach Zusammensetzung des Belagmaterials, kann eine mehr oder weniger hohe Bremsleistung erzeugt werden. Meist stimmen die Bremsenherstellerdie Beläge auf ihre Bremsscheiben ab, um ein optimales Bremsverhalten zu bekommen.

Bremssattel

  • Der Bremssattel nimmt die Bremsbeläge auf, zwischen denen die Bremsscheibe läuft. Durch Druck auf die Kolben werden die Bremsbeläge an die Bremsscheibe herangeführt, um das Laufrad zu verzögern. Dabei wird Bewegung in Wärme umgewandelt. Der Bremssattel muss daher auch überschüssige Wärme abführen.

Bremsscheibe

  • Die Bremsscheibe verbindet das Laufrad mit dem Bremssattel. die Bremsscheibe ist ein Metallring, der über Speichen mit der Nabe verbunden ist und sich mit der Nabe dreht. Im Bremssattel werden beim Bremsen links und rechts von Der Bremsscheibe die Bremsbeläge gedrückt, wodurch das Laufrad verlangsamt wird.

Cantilever

  • Als Cantilever werden meist die Felgenbremsen von MTBs bezeichnet. Allerdings steht der Begriff Cantilever für die Aufnahme der Bremse. Zu den Cantileverbremsen zählen z.B. die 'normale' MTB Felgenbremse, V-Brakes und U-Brakes. Die Cantileveraufnahme ist nicht in der Gabelkrone, sondern vor oder hinter den Gabelbeinen.

Cantileverbremse

  • siehe Cantilever

CC

  • eine Kurzform von Cross-Country.

Cross-Country

CTD

  • Dreistufige Dämpfung von FOX Federgabeln und Dämpfern. CTD steht für Climp, Trail und Descend.

Dämpfer

  • Als Dämpfer wird bei Fullys das hintere Federelement bezeichnet. Eine andere (eher seltene) Bezeichnung ist Federbein.

Dämpfung

  • Als Dämpfung wird der Widerstand beim ein- oder ausfedern von Federgabeln oder Federbeinen bezeichnet. diese kann in vielen über eine Zugstufenverstellung und/oder Druckstufenverstellung reguliert werden.

DH

  • DH ist die Kurzbeichnung für Downhill.

Direct Mount

  • Der Begriff Direct Mount wird zum einen für eine Umwerfer-Halterung, zum anderen für die Montageart von Vorbauten verwendet. Bei Umwerfern wird damit eine Halterung bezeichnet, die direkt am Rahmen angebraucht ist. Bei Vorbauten (meist für Downhill-Bikes) wird bei Direct Mount der Vorbau direkt mit der Gabelbrücke verschraubt.

Dirt

Dirt-Bikes

DLO

  • Dämpfungssystem an Magura Federgabeln und Dämpfern. Es gibt DLO² (2stufige Dämpfung) und DLO³ (3stufige Dämpfung).

Downhill

  • Als Downhill wird meist das schnelle Abfahren von Trails mit speziell dafür ausgelegten Bikes bezeichnet. Oft sind hierbei höhere Absätze mit Sprüngen zu bewältigen, was einen besonderen Reiz dieser Art des bikens ausmacht.

Downhill-Bikes

  • Diese MTBs haben meist Federwege ab 180mm aufwärts. Sie sind speziell für Downhill-Abfahrten ausgelegt.

Druckpunktverstellung

  • Mit der Druckpunktverstellung kann der Weg, bis die Bremsbeläge an der Bremsscheibe anliegen eingestellt werden. Korrekt muss es allerdings Leerwegverstellung heissen, da nur Hebelweg verändert wird, nicht aber der eigentliche Druckpunkt.

Druckpunkt

  • Als Druckpunkt wird die Stellung der Bremsbeläge bezeichnet, an der die Beläge direkt an der Bremsscheibe anliegen.

Druckstufe

  • Beim Einfedern wird auf die Feder Druck ausgeübt. Dies wird als Druckstufe bezeichnet.

Druckstufenverstellung

  • Um das Einfedern kontrollieren zu können, besitzen höherwertigere Federelemente eine Druckstufenverstellung. So kann eingestellt werden, wie schnell eine Federgabel oder Dämpfer einfedert.

Dual Position Air

  • Niveau- Regulierung an Rock Shox Federgabeln.

Einbremsen

  • Als Einbremsen bezeichnet man das angleichen von Bremsbelägen und Bremsscheibe. Bei diesem Vorgang schleifen sich Beläge und Bremsscheibe aufeinander ein und es wird eine dünne Belagschicht auf der Bremsscheibe hinterlassen.

eLECT

  • Electronisches Lockout an Magura Federgabeln. Es kann zwischen automatischem und manuellen Lockout wählen.

Enduro

  • Als Enduros werden MTBs mit Federwegen 150-180mm bezeichnet. Diese Bikes sind für schnelle Abfahrten geeignet, besitzen aber noch tourentaugliche Eigenschaften.

Fading

  • Fading tritt beim bremsen auf, wenn Belag und Scheibe überhitzt sind. In diesem Fall lässt die Bremsleistung stark nach und es muss mehr Kraft zum bremsen aufgewendet werden. Dadurch kann das Fading zunehmen. Um Fading zu verhindern sollte man nur kurz, aber hart bremsen, bzw. die Bremse etwas abkühlen lassen.

Federbein

  • Allgemein wird das Federbein als Dämpfer bezeichnet. Das Federbein dient zur Federung des Rahmens und ist wie eine Federgabel mit Federung und Dämpfung ausgestattet.

Federelement

  • siehe Federbein oder Dämpfer.

Federgabel

  • Im Gegensatz zu Starrgabeln können sich bei Federgabeln die Gabelbeine ineinander verschieben. Die Federung wird dabei entweder durch eine Stahlfeder (in seltenen Fällen auch Titan oder Carbon) oder durch Luft erreicht. Die Dämpfung wird durch eine Ölpatrone oder ein offenes Ölbad bewerkstelligt.

Federweg

  • Als Federweg wird die Strecke zwischen oberen und unteren Anschlagpunkt einer Federgabel oder eines Federbeins bezeichnet.

Felgenbremse

  • Vor dem Aufkommen von Scheibenbremsen wurden Felgenbremsen verwendet. Dazu werden Bremsbeläge gegen die Felge gedrückt, um die Geschwindigkeit zu verringern.

Flatbar

  • Flatbars sind Lenker, die keine oder eine sehr geringe Biegung haben.

Flatpedal

  • Flatpedals sind vom Aufbau mit 'normalen' Pedalen vergleichbar. Der Unterschied ist eine größere Auflagefläche und sogenannte Pins, um ein abrutschen zu verhindern. Meist werden diese Pedale an Enduros, Dirt-Bikes und Downhill-Bikes verwendet.

Flip-Flop-Hebel

  • Als Flip-Flop-Hebel werden Bremshebel bezeichnet, die rechts wie links am Lenker montiert werden können.

Floating-Disk

  • So werden Bremsscheiben bezeichnet, die auf dem Spider beweglich (schwimmend) montiert sind. die Bremsscheibe ist mit Nieten am Spider befestigt, kann sich aber seitlich bewegen.

Four-Cross

  • Spezielle Art von MTB-Rennen, bei der auf einem meist künstlich angelegtem Parkour 4 Fahrer gleichzeitig gegeneinander antreten.

FR

  • Kurzbezeichnung für Freeride.

Freilauf

  • Damit sich die Nabe bei Stillstand der Kurbel weiter drehen, besitzen Naben einen Freilauf. Beim treten sorgen Sperrklinken oder Zahnscheiben für den nötigen Kraftschluss.

Fullface

  • Bezeichnung für Helme, mit größerem und stabilerem Visier sowie Kinnschutz versehen sind. Diese Helme finden vorwiegend Verwendung im Downhillsport.

Fully

  • Fully ist die Kurzform für ein vollgefedertes MTB (Fullsuspension), heißt, vorne und hinten ist das Bike mit einer Federung versehen.

Gabelbrücke

  • Die Gabelbrücke hält die Gabelbeine zusammen und sorgt für mehr Seitensteifigkeit. Bei Gabeln mit sehr viel Federweg (Downhillgabeln) werden Doppelbrücken verwendet. Bei Einfachbrückengabeln sitzt die Brücke direkt unter dem Steuerrohr. Bei einer Doppelbrückengabel sind die Brücke über und unter dem Steuerrohr.

Griffweiteneinstellung

  • Per Griffweiteneinstellung kann der Abstand des Bremshebels zum Lenker eingestellt werden.

Hardtail

  • Als Hardtail werden MTBs bezeichnet, die hinten ungefedert sind.

Headset

HT


I-Beam

iCD & iCTD

  • Electronische Dämpferverstellung an FOX Federgabeln/Dämpfern.

I-Fly

I-Spec

  • Aufnahme für Schalthebel an Bremshebeln bei Shimano. Unterschieden wird zwischen I-Spec A und I-Spec B.

Innenlager

  • Dieses Lager verbindet die Innenlagerachse mit Kurbel und Rahmen. 

Innenlagergehäuse

  • Kurze Röhre am Rahmen für die Aufnahme des Innenlagers.

Instand-Release

Integratet Headset

  • Bezeichnung für Steuersätze, die ohne Lagerschalen direkt ins Steuerrohr eingepresst werden.

ISCG

  • Abkürzung für "International Standard Chain Guide Mount". Im Grunde nichts anderes, als eine Aufnahme am Tretlagergehäuse für Kettenführungen. 2005 wurde der Standart aktualisiert, da es vorher Probleme mit der Aufnahme gab. Dieser Standart nennt sich ISCG05 und ist nicht kompatibel mit dem alten ISCG-Standart.

Kashima

  • Reibungsarme Beschichtung an FOX Federgabeln und Dämpfern.

Kassette

  • Das hintere Zahnkranzpaket. Wird auch als Ritzelpaket bezeichnet.

Kettenblätter

  • Die vorderen Zahnkränze.

KeFü

Kettenführung

  • Die Kettenführung soll das Abspringen der Kette von den Kettenblättern verhindern. Dazu gibt es verschiedene Ausführungen. Die einfachsten werden an die Kettenstrebe montiert. Andere werden am Innenlagergehäuse oder per ISCG-Aufnahme befestigt. Einige Kettenführungen sind schaltbar, heißt, man kann mit Mehrfachkurbeln fahren.

Kettenstrebenschutz

  • Schützt die Kettenstrebe vor einer schlagenden Kette, um Beschädigungen zu vermeiden.

Konisches Steuerrohr

  • Bei neueren Gabel sind die Gabelschäfte konisch ausgeführt. Daher müssen die Steuerrohre entsprechend ausgeführt sein. Oben ist der Durchmesser 1 1/8", unten 1,5".


Lagerspiel

Laufrad

  • Das Laufrad besteht aus Felge, Speichen, Speichennippeln und Nabe.

Laufradsatz

  • Bezeichnung für vorderes und hinteres Laufrad.

Leerwegverstellung


Matchmaker

  • Schelle der Firma SRAM, um Brems- und Schalthebel mit einander kombinieren zu können.

Mittelzugbremse

  • Bei der Mittelzugbremse wird der Bowdenzug von oben mittig zur Bremse geführt. Durch einen Querzug oder aufwändige Hebelkonstruktionen werden dann die Bremsarme an die Felge geführt. Typische Vertreter sind z.B. Cantileverbremsen aus den frühen 90ern.

Mountainbike

MTB

  • Abkürzung für Mountainbike.

Multi-Release

Multi-Tool


Naben

  • Hohlkörper, in dem Lager und eine Achse montiert sind. In den Nabenflanschen sind Bohrungen, um die Speichen aufnehmen zu können.

Oberrohr

  • Das Oberrohr ist das obere Rohr am Rahmen. Meist fällt dieses mehr oder weniger stark nach hinten ab. Bei neueren Rahmen ist das Oberrohr auf Höhe der Kurbeln nach unten gebogen.

Oberrohrlänge

  • Die Länge des oberen Rahmenrohrs. Dabei muss zwischen 2 verschiedenen Maßen unterschieden werden. Die tatsächliche Oberrohrlänge wird entlaang des Rohres gemessen und bezeichnet den Abstand zwischen Steuer- und Sitzrohr, an denen das Oberrohr angebracht ist. Die effektive Oberrohrlänge misst den gedachten waagerechten Verlauf des Oberrohres zwischen Stuerrohr und Sattelstütze. Gemessen wird jeweils von Mitte zu Mitte.

Organische Beläge


Pins

PM

  • Abkürzung für Postmount

Postmount

Pressfit

  • Als Pressfit werden Innenlager bezeichnet, die nicht eingeschraubt (z.B. BSA-Lager), sondern eingepresst werden.

Protektoren


QR-15

QR-20

Quick-Release

  • siehe Schnellspanner


RCT3

  • Dreistufige Dämpfung an Rock Shox Federgabeln und Dämpfern.

Remote-Hebel

Rigid Fork

Riser-Bar

  • Diese Lenker sind geschwungen. Meiste wird dieser Lenkertyp an All-Mountains, Freeridern und Downhill-Bikes verwendet.

Ritzel

  • Als Ritzel wird der hintere Zahnkranz bezeichnet. Bei Singlespeeds ist nur ein Ritzel vorhanden. Bei Kettenschaltungen werden mehrere Ritzel zu einem Ritzelpaket zusammengefasst, welchens auch als Kassette bezeichnet wird.

Ritzelpaket


SAG

  • Als SAG wird der Negativfederweg einer Federgabel oder eines Dämpfers bezeichnet. Dieser ist notwendig, damit die Federung z.B. bei Löchern ausfedern kann. Der SAG sollte zwischen 20 und 30% des Federwegs liegen.

Sattelklemme

Sattelstütze

Sattelstützenklemme

Schalthebel

Schaltwerk

Scheibenbremse

Schnellspanner

Schuhplatte

Schwimmende Bremsscheibe

  • siehe Floating Disk

Schwimmsattel

Seatcase

Seitenzugbremse

  • Bei der Seitenzugbremse wird der Bowdenzug seitlich an einen Bremsarm geführt. Typische Vertreter sind z.B. Rennradbremsen oder V-Brakes.

Semi-Integriert

  • Als Semi-Integriert werden Steuersätze bezeichnet, bei denen die Lager innerhalb des Steuerrohrs liegen.

Shift Mix

Single-Trail

Sinterbeläge

Sperrklinken

Spider

Starrgabel

  • Starrgabeln besitzen keine Federung. Sie werden aus Stahl, Alu, Titan oder Carbon gefertigt. Die Gabelbeine können gerade oder geschwungen ausgeführt sein. Heute eher selten anzutreffen.

Steckachse

Steuerrohr

Steuersatz

  • Der Steuersatz ist das Lager, das für die die Lenkung zuständig ist. Es sind jeweils ein Lager oben und unten am Steuerrohr montiert. Den Steuersatz gibt es in verschiedenen Ausführungen:
  • Standart: Das Lagerspiel wird über eine Mutter eingestellt und mit einer Kontermutter gesichert. Die Lagerschalen sind außerhalb des Steuerrohrs.
  • A-Head: Die Einstell- und Kontermutter sind bei dieser Form des Steuersatzes nicht mehr vorhanden. Das Lagerspiel wird über eine Kappe (A-Head-Kappe) auf dem Vorbau eingestellt. Der A-Head-Steuersatz wird als Standart, Semi-Integriert und integriert angeboten.

Talas

  • Niveau-Regulierung an FOX Federgabeln. An diesen Gabeln kann der Federweg reduziert werden, um leichter Steigungen bewältigen zu können.

Tapered

Trail

  • Schmale Pfade, die meist nicht nebeneinander befahren werden können (auch Single-Trail). Recht ebene Trails mit wenigen Hindernissen werden häufig als Flow-Trails bezeichnet. Trails können sehr einfach bis extrem schwer zu fahren sein.

Trigger

  • Andere Bezeichnung für Schalthebel, die mit Daumen und/oder Zeigefinger bedient werden und unter dem Lenker liegen.

Tubeless

  • Bezeichnung für Reifen, bei denen kein Schlauch verwendet wird. Es gibt 2 Arten von Tubeless: echtes Tubeless. Hiebei wird der Reifen von innen luftdicht beschichtet. Um diese Reifen zu nutzen, wird eine spezielle Tubeless-Felge benötigt. Als weitere Art gibt es Tubeless-Ready. Hierbei wird ein herkömmliche Reifen und Felgen benutzt. Mit einen Dichtmilch und speziellem Felgenband werden Reifen und Felge luftdicht abgeschlossen.

U-Brake

Umwerfer

Upside-Down


V-Brake

Vorbau

  • Verbindet den Lenker mit dem Gabelschaft.


Wedge Bag

  • Kleine Tasche, die unter dem Sattel befestigt wird. Wurde früher als Satteltasche bezeichnet.

X-12

XC

  • Kurzform von Cross-Country.

X Loc

  • Hydraulisches Remote-Locout an Rock Shox Federgabeln. 

Zugstufe

Zugstufenverstellung


4X

  • Kurzbezeichnung für Four-Cross